Ursprünglich diente das über 1.000 m² denkmalgeschützte zweigeschossige Werkstattgebäude nach seiner Errichtung 1911-1914 der Reparatur von elektrischen Motoren und Lampen innerhalb des Hüttenwerks.
Seit der Durchführung der Maßnahme dient das Gebäude der Unterbringung von Lager- und Büroflächen der Stadt Duisburg, Abteilung untere Denkmalbehörde/ Stadtarchäologie.
Die Konstruktion besteht aus massiven Ziegelmauerwerk, Stahlfachwerk mit Ziegelausfachung, die Dächer sind als flache Sattel- und Pultdächer auf Stahlfachwerkbindern ausgebildet.
Im Zuge der Maßnahme wurden neben den Grundrissänderungen umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an der Stahlfachwerkkonstruktion sowie der gesamten Gebäudehülle unter Beachtung der denkmalpflegerischen Belange durchgeführt.